Behandlung

Schon der alt-griechische Arzt Hippokrates wies seine jungen Ärzte darauf hin, wie wichtig es ist, das Anliegen und die Beschwerden der Patienten sorgfältig zu klären, bevor eine Einschätzung abgegeben und ein Therapieplan erarbeitet werden kann. Er schrieb: Vor die Therapie haben die Götter die Diagnose gestellt.

Nach Ihrer Anmeldung wird in einem ersten Gespräch zunächst das Anliegen und die Erwartungen aller Betroffenen geklärt. Dieses Gespräch kann je nach Situation und Bedürfnissen in ganz unterschiedlicher Zusammensetzung stattfinden: mit Ihnen allein, mit der ganzen Familie, mit den Eltern und dem jeweiligen Kind oder auch mit den Eltern allein. 

Ausgehend von meiner ärztlichen Empfehlung können Sie danach über das weitere Vorgehen entscheiden. Bei dieser Entscheidungsfindung können auch Anregungen der Schule und eventuell anderer beteiligter Stellen mit einfliessen.

 

Die Behandlungsmöglichkeiten beinhalten:

  • Psychotherapie 

- Gesprächspsychotherapie (mit Spielelementen) 
- Traumafokussierte Therapie 
- Verhaltenstherapeutische Interventionen mit spielerischen Elementen

  • Elternberatung
  • Familientherapie und -beratung
  • Krisenintervention bei aktuellen Belastungssituationen
  • Neurofeedback
  • Medikamentöse Unterstützung
  • Lehrerberatung
  • Burn-out-Prävention